Bei dem Thema Ziele fällt mir als erstes der Sport ein. Denn im sportlichen Bereich ist es – fast – selbstverständlich sich Ziele zu setzen. Sei es, dass du deine Fitness verbessern willst, an deiner Figur arbeiten oder deine Ausdauer verbessern willst. Es gibt so gut wie immer ein Ziel, wenn wir Sport machen.

Richtig Ziele setzen

Kann man denn falsch Ziele setzen? Klar kann man. Nämlich dann, wenn das Ziel nur so irgenwie, irgendwas und irgendwann ist.

Wenn du zum Beispiel abnehmen möchtest (dieses Thema beschäftigt mich auch immer mal wieder 😉 )  und du nimmst dir vor abzunehmen, dann bringt das in der Regel nicht viel. Dann es ist zwar ein Wunsch – aber kein Ziel.

Du könntest das Abnehmen auf 100g beschränken oder 20kg abnehmen wollen. Du könntest es aufs nächstes Jahr verschieben oder auf ewig.

Und damit man sich das gut merken kann, gibt es eine kurze Merkformel für das richtige setzen von Zielen: Diese lautet s.m.a.r.t.

Die Abkürzung stammt aus dem Projektmanagement und bezeichnet ursprünglich die englischen Ausdrücke: specific, measurable, achievalble, reasonable und time bound. Auch unter anderem im Personalmanagement werden smarte Ziele gesetzt.

Grundsätzlich ist es schon mal eine gute Ideen, sich ein Ziel zu setzten. Noch besser ist es, sich ein konkretes Ziel zu setzen. Und am besten ist es, wenn du dir ein langfristiges Ziel (eine große Vision) und kurz- und/oder mittelfristige Ziele setzt. Und damit du auch weißt, wie du ein Ziel erreichen kannst, geht es hier: weiter zu dem Thema.

Ziele s.m.a.r.t. setzen

Ein Ziel sollte also smart sein. Im Einzelnen bedeutet das Folgendes:

  • s- spezifisch.
  • m- messbar
  • a- attraktiv
  • r- realistisch
  • t- terminiert

Wir können ja auch bereits Ziele setzen. Denn alles was du bis heute hast, alles was du bist, ist das Ergebnis früherer Ziele, die auch bereits erreicht hast.

Vielleicht hast du aber irgendwann aufgehört neue Ziele zu setzen, nachdem du einige (oder sogar alle) deiner bisherigen Ziele erreicht hattest.

Vielleicht waren deine Ziele auch einfach zu klein und du hast dir lediglich Ziele gesetzt, die dir erreichbar erschienen. Und genau das hast du bekommen. Nicht mehr und nicht weniger.

Deine früheren Ideen und Träume, hältst du möglicherweise für gar nicht durchführbar und hast sie vielleicht sogar schon ganz aufgegeben.

Setze dir neue Ziele

Die gute Nachricht ist, du kannst dir jederzeit ein neues Ziel setzen. Wenn du beispielsweise ein bestimmtes höheres Einkommen erreichen willst, dann solltest du dir das zum Ziel setzen.

Und dieses langfristige oder mittelfristige Ziel, unterteilst du wieder in kurzfristige Ziele.

Diese kurzfristigen Ziele sind deine Meilensteine, die du im Laufe des Weges sozusagen abhakst. Dazu nutzt du die smart-Formel.

Meilensteine und Visionen

Deine mittelfristigen und vor allem langfristigen Ziele sollten jedoch so groß wie möglich sein, damit du dein volles Wachstumspotenzial ausschöpfen kannst. Unterstützung bei der Zielfindung und dem Weg zum Ziel biete ich dir mit meinem Strategie-Tag.

Denn auch du als Persönlichkeit wirst dich entwickeln, damit du „in deine Ziele hineinpasst“. Dies ist ein Prozess, ein Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, der kleinen Schritte und großen Visionen und Ziele. Wichtig ist, dass du startest. Jetzt.

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Die wichtigsten Gründe, warum Frauen in ihrer Karriere feststecken

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